Die Schulungen erreichen immer mehr Orte auf beiden Seiten der Grenze und verbinden Sicherheit mit dem praxisnahen Erlernen der Nachbarsprache.
Bis Anfang Juni war das NaReT-Team bereits in acht Orten in Polen und Deutschland aktiv. Weitere Schulungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits geplant, was die wachsende Reichweite des Projekts in der Grenzregion verdeutlichte.
Schulungen auf beiden Seiten der Grenze
Zu den Orten, an denen bereits Aktivitäten durchgeführt wurden, gehörten Schwedt/Oder, Löcknitz, Przecław, Szczecin, Gartz (Oder), Gryfino, Karlshagen und Greifswald. In den weiteren Projektphasen waren außerdem Schulungen in Police, Świnoujście, Anklam, Ahlbeck, Heringsdorf, Prenzlau, Boock, Brüssow und Penkun vorgesehen.
Alle diese Orte sind Teil eines gemeinsamen deutsch-polnischen Lebensraums, in dem sich Menschen in Schulen, am Arbeitsplatz, auf Reisen und im Alltag begegnen. Aus diesem Grund können grundlegende Kommunikationsfähigkeiten auch in einer Notfallsituation von besonderer Bedeutung sein.
Gemeinsame Sicherheit in der Region
Die NaReT-Trainings zeigen, dass das Erlernen der Nachbarsprache in einem praktischen und gesellschaftlich bedeutsamen Kontext stattfinden kann. Die Teilnehmenden erlernen die Grundlagen der Reanimation und machen sich gleichzeitig mit Wendungen vertraut, die die Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg erleichtern können.
Der Ausbau des Netzwerks von Schulungsorten erhöht die Zugänglichkeit des Projekts für unterschiedliche Zielgruppen. Das gemeinsame Ziel bleibt eine größere Handlungsbereitschaft in Situationen, in denen schnelles Handeln und eine verständliche Kommunikation entscheidend sind.






