Jedes Training beginnt lange, bevor die Teilnehmenden den Schulungsraum betreten, und endet erst nach einer gemeinsamen Auswertung.
Die NaReT-Trainings verbinden das Erlernen lebensrettender Maßnahmen mit dem praktischen Kontakt zur Nachbarsprache. Damit die Schulungen reibungslos ablaufen können, sind im Vorfeld Absprachen mit der Schule, die Vorbereitung der Materialien und Übungspuppen sowie eine gute Koordination des Teams erforderlich.
Die Vorbereitung beginnt bereits vor der Schulung
Vor jedem Training stimmt das Team die organisatorischen Rahmenbedingungen mit der Schule ab und bereitet den Schulungsraum, die Ausrüstung und die Lehrmaterialien vor. Das Programm ist in klar strukturierte Phasen gegliedert. So können die Teilnehmenden die einzelnen Maßnahmen Schritt für Schritt kennenlernen und unmittelbar praktisch üben.
Diese Vorbereitung ermöglicht es, die Schulungen an Gruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Lerngeschwindigkeiten anzupassen. Die Trainerinnen und Trainer können sich dadurch auf die Sicherheit bei den Übungen sowie auf die Unterstützung der Teilnehmenden bei der Durchführung der einzelnen Maßnahmen konzentrieren.
Die Nachbarsprache wird durch gemeinsames Handeln erlernt
Während des Trainings wird die Sprache nicht als separates theoretisches Thema behandelt. Die Teilnehmenden begegnen ihr in der Bewegung, beim gemeinsamen Handeln und im konkreten Kontext der Reanimation. Auf diese Weise können sie die Bedeutung von Anweisungen und grundlegenden Wendungen anhand der ausgeführten Handlungen erschließen.
Nach der Schulung führt das Ausbildungsteam ein Debriefing durch, analysiert den Verlauf des Trainings und vervollständigt die Dokumentation. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Evaluation, deren Ergebnisse zur Weiterentwicklung der Inhalte und Arbeitsmethoden beitragen. So fließen die bei früheren Schulungen gesammelten Erfahrungen in jedes weitere Training ein.









